Schwächen zeigen sich beim Lesen und Rechnen
sda. Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz haben bei der Pisa-Studie 2025 in allen Bereichen besser abgeschnitten als der OECD-Durchschnitt. In Mathematik und Lesen setzte sich jedoch der ...
Schwächen zeigen sich beim Lesen und Rechnen
sda. Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz haben bei der Pisa-Studie 2025 in allen Bereichen besser abgeschnitten als der OECD-Durchschnitt. In Mathematik und Lesen setzte sich jedoch der Abwärtstrend fort.
Schülerinnen und Schüler aus dem Kanton Baselland haben in der Pisa-Studie leicht über dem Schweizer Durchschnitt abgeschlossen. Durchschnittlich erreichten die Getesteten im Baselbiet 502 Punkte im Fachbereich Mathematik gegenüber dem Landesschnitt von 499, wie die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) am Dienstag mitteilte. Im Lesen seien es 472 gegenüber 470 Punkten und in Naturwissenschaften 508 gegenüber 501 Punkten gewesen.
In den Bereichen modellbasierte Problemlösung und Informatikvorkenntnisse schnitten die Baselbieter Jugendlichen mit jeweils 526 und 536 Punkten gegenüber 519 und 529 Punkten im Schweizer Schnitt ab, wie es hiess. Im Rahmen der vergrösserten Stichprobe wurden im Kanton Baselland 1000 von insgesamt 2900 15-jährigen Schülerinnen und Schülern getestet, wie es von Seiten der BKSD heisst. Vom grösseren Poll erhoffe man sich zusätzliche Erkenntnisse zum Kompetenzstand ohne separate Erhebung.
An der neusten PISA-Studie nahmen 91 Länder teil. In der Schweiz haben sich 7600 Jugendliche aus 275 Schulen beteiligt.