BÖCKTEN
10.04.2026 BöcktenErhöhung Wasserpreis
An der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Dezember vergangenen Jahres wurde der Erhöhung der Wassergebühr von 2 auf 3 Franken pro Kubikmeter zugestimmt. Dieser Erhöhung hatte bereits die Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Dezember ...
Erhöhung Wasserpreis
An der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Dezember vergangenen Jahres wurde der Erhöhung der Wassergebühr von 2 auf 3 Franken pro Kubikmeter zugestimmt. Dieser Erhöhung hatte bereits die Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Dezember 2024 zugestimmt, jedoch im vergangenen Jahr noch nicht umgesetzt, da sie zuerst beim Preisüberwacher zur Stellungnahme eingereicht werden musste. Auf eine Zwischenablesung Ende Dezember 2025 wurde bewusst verzichtet. Dies bedeutet, dass die Wassergebühr für den Zeitraum vom 1. November 2025 bis 31. Januar 2026 mit 2 Franken pro Kubikmeter verrechnet wird. Die Erhöhung trat per 1. Februar in Kraft. Die Wasserablesung erfolgt Ende Oktober.
Bahndammsanierung
Die SBB sanieren auf der Linie Basel–Olten von Mitte dieses bis Ende kommenden Jahres den Bahndamm in Böckten. Nach dem erfolgten Vegetationsrückschnitt beginnen die Vorarbeiten diesen Juni, die Hauptarbeiten diesen August. Die SBB haben eine Projekt-Website mit vielen Informationen aufgeschaltet: www.sbb.ch/boeckten.
Familienergänzende Betreuung
Mit einer Umfrage hat der Gemeinderat in diesem Jahr den Bedarfs an familienergänzender Betreuung (FEB) abgeklärt. 56 Familien wurden angeschrieben, 24 nahmen an der Umfrage teil. Rund die Hälfte der teilnehmenden Familien gab an, grundsätzlich Bedarf an einem Betreuungsangebot zu haben. Insgesamt betrifft dies 18 von 89 in Böckten wohnhaften Kindern im entsprechenden Altersbereich. Die Auswertung zeigt, dass der Bedarf an Angeboten wie Mittagstisch, Nachmittags- sowie Ferienbetreuung durch bestehende Angebote bereits abgedeckt wird. Aus den Antworten ging ausserdem hervor, dass eine Betreuung in einer Tagesstruktur in einer Nachbargemeinde für die Mehrheit der Familien nicht infrage kommen würde. Aufgrund dieser Ausgangslage hat der Gemeinderat beschlossen, auf die Einführung weiterer Betreuungsangebote zu verzichten.
