Sicherer dank neuen Assistenzsystems
25.02.2022 AutoNeuheit | Subaru lanciert neues Jahr mit neuem Forester
vs. Subaru eröffnet das Modelljahr 2022 mit einem erweiterten Eyesight-Fahrerassistenzsystem für den Forester, wie das Unternehmen vergangene Woche in einer Mitteilung schreibt. Mit dem ...
Neuheit | Subaru lanciert neues Jahr mit neuem Forester
vs. Subaru eröffnet das Modelljahr 2022 mit einem erweiterten Eyesight-Fahrerassistenzsystem für den Forester, wie das Unternehmen vergangene Woche in einer Mitteilung schreibt. Mit dem überarbeiteten Fahrerassistenzsystem wurde die neue Stereokamera direkt und spaltfrei an die Windschutzscheibe angebracht. Sie ist dadurch besser geschützt. Die Stereokamera weist einen vergrösserten Erfassungsbereich auf und ermöglicht so weitere Funktionen. Der Notbremsassistent beispielsweise erkennt mögliche Gefahren jetzt noch früher und kann entsprechend warnen – auch an Kreuzungen.
Wenn möglich und sinnvoll, hilft der neue Ausweichassistent mit Lenkunterstützung, an Hindernissen vorbeizufahren, um Unfälle zu vermeiden oder um zumindest deren Folgen zu minimieren. Die neue Strassenranderkennung bemerkt nun auch Grasnarben und andere – auch natürliche – Fahrspurbegrenzungen. Die integrierte Lenkunterstützung greift dabei korrigierend ein. Komplettiert wird das serienmässige Eyesight-System von einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, die nun über eine adaptive Lenkung und eine Spurzentrierung verfügt. Letztere ist bis 160 km/h aktiv und hält den Forester mittig in der Fahrspur – selbst wenn kein anderes Auto vorausfährt.
Für zusätzliche Sicherheit sorgt das erweiterte Allradmanagement X-Mode: Sobald die modifizierte Geländefahrhilfe durch den Fahrer aktiviert ist, regelt sie das Ein- und Ausschalten automatisch. Die Motorcharakteristik lässt sich mit dem SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen: Im Sport-Modus («S») verbessert die neue adaptive Getriebesteuerung dabei das Motordrehmoment beim Herausbeschleunigen aus den Kurven. Optimierte Federung und Stossdämpfer tragen zum hohen Fahrkomfort und ausgezeichneten Handling bei.
Neben den technischen Verbesserungen profitiert der Forester, der serienmässig mit dem 150 PS starken e-Boxer-Hybrid – 150 PS zuzüglich 16,7 PS vom Elektromotor – vorfährt, von einem optischen Feinschliff: Das Gesicht prägt eine modifizierte Frontpartie mit neu gestaltetem Kühlergrill, Stossfängern und nun serienmässig in LED-Ausführung gehaltenen Blinkern. Die Türgriffe sind in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling in Silber abgesetzt ist. Neue Felgendesigns und drei neue Exterieurfarben komplettieren das Facelift.
Alle Infos unter www.subaru.ch und bei Ihrem Subaru-Spezialisten in der Region.
NEWS AUS DER FAHRZEUGBRANCHE
Porsche an die Börse?
VW | Der Volkswagen-Konzern macht Ernst und will seine lukrative Sportwagentochter Porsche an die Börse bringen. Es liefen dazu fortgeschrittene Gespräche mit dem Grossaktionär des Wolfsburger Konzerns, der Porsche Automobil Holding SE, wie es am Dienstag von beiden Unternehmen hiess. Volkswagen und die Porsche SE hätten eine Eckpunktevereinbarung verhandelt. sda.
Renault mit Gewinn
Renault | Der französische Autobauer Renault hat nach Rekordverlusten das vergangene Jahr wieder mit schwarzen Zahlen abgeschlossen und ist weiter auf Erholungskurs. Trotz des Chipmangels und rückläufiger Absatzzahlen wurde ein Gewinn von 967 Millionen Euro erzielt, wie Renault mitteilte. 2020 hatte das Unternehmen einen Verlust von 8 Milliarden Euro eingefahren. sda.
Ladestationen gefragt
Ladenetz | Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer fahren ein Auto mit Elektromotor. Was laut dem Branchenverband Auto Schweiz jedoch fehlt, ist ein gut ausgebautes Netz mit Ladestationen. Der Bund soll pro Jahr 30 Millionen Franken in den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur investieren, fordert der Verband. Bis 2025 solle es total 50 000 Ladestationen geben. sda.

