«Jazz uf em Strich» für 500 Personen
vs. Pünktlich zum «Jazz uf em Strich» von morgen Freitag in der Begegnungszone von Sissach sind die Covid-Vorschriften gelockert worden. Alle Sicherheitskonzepte und Vorkehrungen sind entsprechend ...
«Jazz uf em Strich» für 500 Personen
vs. Pünktlich zum «Jazz uf em Strich» von morgen Freitag in der Begegnungszone von Sissach sind die Covid-Vorschriften gelockert worden. Alle Sicherheitskonzepte und Vorkehrungen sind entsprechend überarbeitet worden, und so dürfen sich 500 Personen in der Begegnungszone einfinden, um die 13. Ausgabe des «Jazz uf em Strich» zu geniessen. Ausser der Einschränkung, dass nicht getanzt werden darf, findet alles im gewohnten Rahmen statt.
Der «Jazz uf em Strich» beginnt pünktlich um 19 Uhr in der Begegnungszone vor dem «Cheesmeyer-Huus». Als erste Band konnte das Duo «Red Hot Serenade» verpflichtet werden, das mit seiner Mischung aus altem Swing, Blues und Ragtime der 1920er- und 1930er-Jahre perfekt ins alte Ensemble der Begegnungszone passt.
Zwei Bands zu Gast
Aufgrund der Unsicherheit in Sachen Covid wurde dieses Jahr nur mit zwei Bands geplant. Mit der zweiten Band, den «Quatre in Toulouse» verirrt sich eine Ska-Band aus Bern in unsere Region. Rhythmusbetont, bläserlastig und eigentlich äusserst tanzbar. Innerhalb der Begrenzung der Begegnungszone wird für 400 Personen getischt, sodass sich einige wenige stehend vergnügen müssen. Gemäss Sicherheitskonzept werden 500 Personen zugelassen, ohne Maske, jedoch sitzend. Die Verpflegung wird durch Servicepersonal gewährleistet und der Eintritt ist nach wie vor kostenlos. Das Erwerben eines Pins für 10 Franken gehört jedoch zum guten Ton.
«Jazz uf em Strich» Freitag, 2. Juli, ab 19 Uhr in der Begegnungszone Sissach vor dem «Cheesmeyer-Huus».