Ja zur nachbarschaftlichen Zusammenarbeit
Für mich als Schweizer und Bewohner einer Grenzregion ist es unerlässlich, dass die Zusammenarbeit über die Grenze optimal funktioniert. Die Schweiz befindet sich im Zentrum von Europa und da ist es wichtig, ...
Ja zur nachbarschaftlichen Zusammenarbeit
Für mich als Schweizer und Bewohner einer Grenzregion ist es unerlässlich, dass die Zusammenarbeit über die Grenze optimal funktioniert. Die Schweiz befindet sich im Zentrum von Europa und da ist es wichtig, dass man gute Beziehungen zu seinen Nachbarn pflegt. Wir sind auf die Grenzgänger, aber auch auf Zuzüger angewiesen, damit unsere Wirtschaft läuft und unser Sozialsystem funktioniert. Würden diese Leute im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, auf dem Bau, in der chemischen Industrie, dem Maschinenbau, aber auch in der übrigen Wirtschaft fehlen, würde unser Sozialsystem, aber auch unsere Wirtschaft, einbrechen.
Wollen wir wirklich auf unseren Wohlstand verzichten und wieder zum Heidiland werden? Das ist nicht meine Absicht, deshalb stimme ich Nein zur «10 Millionen Nachhaltigkeits»-Schwindelinitiative, Ja zur kantonalen Initiative «Zämme in Europa» und wähle mit Philipp Schoch jenen Vertreter in die Baselbieter Regierung, der die grenzüberschreitenden Beziehungen stärkt.
Hansjürg Bühler, Liestal