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MEINE WELT

Fr, 18. Jan. 2019

Rehe

Unterwegs auf einer Oberbaselbieter Landstrasse in dunkler Nacht. Wie ins Licht des Scheinwerfers gebeamt, ist das Reh plötzlich vor uns. Im Sekundenbruchteil zwischen Realisieren des Sachverhalts und neurologischem Impuls zur Vollbremsung sind die wenigen Meter Abstand getilgt. Es gibt einen Knall, das Tier wird wegkatapultiert und schlittert über den Asphalt, wo es am Strassenrand liegen bleibt. Trotz Anwesenheit meiner (damals noch erheblich kürzeren) Söhne stimme ich ein Oje-Geheul an. Nach dem Schreckmoment steige ich aus, gehe zum Reh und sehe: Es wird sterben. Was es nach zwei epischen Minuten auch tut. Ich rufe die Polizei an. Ein Jäger kommt vorbei. Nachdem ich einen Wisch unterschrieben habe, fahren wir nach Hause. Zwei Tage später informiert mich der Wildhüter…

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