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«Ich sehe, dass sehr vieles schiefläuft»

Fr, 28. Dez. 2018

Die neue SP-Nationalrätin Samira Marti will in Bern einiges bewegen

Im Interview spricht die gebürtige Ziefnerin über ihre erste Woche in Bundesbern, die Emotionen bei der Vereidigung, die Streitereien innerhalb der SP, den Raubtierkapitalismus und ihren Ehrgeiz im Wirtschaftsstudium.

Tobias Gfeller

«Volksstimme»: Frau Marti, wie hätten Sie es am liebsten: Frau Nationalrätin, Frau Marti oder Samira? Samira Marti: Ich lege wenig Wert auf Statussymbole. Deshalb für diejenigen, mit denen ich schon per Du war, Samira, für die anderen immer noch Frau Marti. Klar habe ich jetzt ein Amt inne und vertrete die Wählerinnen und Wähler. Aber es geht weniger um mich, als man manchmal das Gefühl hat.

Das tönt jetzt sehr ehrenhaft. Als Politikerin sind Sie doch auch eitel.
Das ist meine Einstellung.…

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