«Platz für neue, kleinere Branchen»

Di, 07. Aug. 2018

Urs Winistörfer hat 1993 als Gelterkinder Gemeindepräsident das Ende der Maloya miterlebt. Der 81-Jährige möchte das damalige Ereignis nicht zu stark dramatisieren und stellt es in Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Wandel seiner Gemeinde.

Jürg Gohl

Fast 25 Jahre war Urs Winistörfer im Gelterkinder Gemeinderat gesessen, knapp über 20 Jahre als Präsident, ehe der Ur-Freisinnige im Sommer 1996 sein Amt zur Verfügung stellte und es an Parteikollege Michael Baader weiterreichte. Damit fällt auch das für Aufsehen sorgende Ende der Maloya in die Amtszeit des Politikers mit dem Flair zum Querdenken.

Winistörfer, der vor Kurzem mit seiner Frau Ella von Gelterkinden nach Steinhausen am Zugersee gezogen ist, erinnert sich noch sehr gut an die Ereignisse von damals. Im Gespräch mit der…

Ganzer Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Weitere Angebote