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Ein Herz für den Hochstamm

Fr, 13. Jul. 2018

Damit das Chiirssi nicht am Baum verkommt

Die Rechnung geht finanziell kaum auf. Und doch halten viele Produzenten den Kirschen vom Hochstamm die Stange. Denn nach wie vor schwören viele Konsumentinnen und Konsumenten wegen der Wähen, Konfitüre und Destillate auf die alten Sorten.

Otto Graf

Alfred Sutter lässt seine Hochstammkirschen nicht hängen. Seit Jahren pflegt und nutzt der Gemeindepräsident von Hemmiken seine Obstbäume. Derzeit sind es genau 179 Hochstämme, wie der Blick in seinen Laptop zeigt. Auf mehr als der Hälfte baut er Kirschen an, etwa die Sorten Basler Langstieler, Holinger, Brenzer, Lauber und Grenzacher. Letztere kennt man anderswo, nicht jedoch in Hemmiken, auch unter dem Namen «Hemmiker». Warum das so ist, weiss der Hobby- und Freizeitbauer, wie er sich selber nennt,…

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