Wahrzeichen ist seiner Schönheit beraubt

| Di, 13. Feb. 2018

Niemand scheint sich um das 150- bis 200-jährige Wintersinger Wahrzeichen zu kümmern. ­Nachdem die berühmte Eiche durch Sturm Burg­lind beträcht­liche Schäden davongetragen hat, liegen bereits seit über einem Monat ganz und halb abge­brochene Äste am ­Boden.

Einst bekannt als der symmetrischste Baum der Schweiz, sieht die gewaltige Eiche in Wintersingen nun schütter aus. Der Sturm Burglind zerrte zu Beginn des Jahres am altehrwürdigen Baum und liess ihn mit abgebrochenen Ästen zurück.

Den Titel als symmetrischster Baum der Schweiz erhielt die Eiche vor rund fünf Jahren vom Baumkenner Michel Brunner. Nun scheint sich fast niemand mehr um den Baum zu scheren. Schon seit über einem Monat liegen die ganz oder zum Teil nur halb abgebrochenen Äste am Boden. Für den Wintersinger Einwohner Erich Schaub eine Unerhörtheit. 

Den ganzen Bericht lesen SIe in der «Volksstimme» vom Dienstag.

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