Fartek und Fistik einigen sich vor Gericht

| Do, 08. Feb. 2018

Der Gemeinderat Salman Fistik will sich nicht für den angeblichen Vorwurf der Vetternwirtschaft ­gegenüber Ewald Fartek ent­schuldigen. Er bedauert aber, dass dieser in der Zeitung stand.Mehr dazu in der «Volksstimme» vom Donnerstag.

Es ist dem Verhandlungsgeschick des erfahrenen Gerichtspräsidenten Adrian Jent zu verdanken, dass sich die beiden Streithähne Fartek und Fistik letztlich ohne aufwendigen Prozess einigen konnten. Behutsam feilte er gestern mit den involvierten Parteien am Wortlaut eines allfälligen Vergleichs, bis schliesslich jeder zufrieden war und somit allen Anwesenden im Gerichtssaal eine unter Umständen haarspalterische Verhandlung erspart blieb.
Darum gings konkret: Der amtierende Oberdörfer Gemeinderat Salman Fistik musste sich vor dem Strafgericht in Muttenz verantworten wegen angeblich gestreuter Mauscheleien über den ehemaligen Gemeinde­präsidenten und Finanzvorsteher Ewald Fartek. Mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft soll Fistik den Ruf des damaligen FDP-Gemeindepräsidenten mutwillig geschädigt haben.

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