Die Reblaube – Ein Traditionslokal mit Zukunft

| Do, 28. Dez. 2017

Nach 50 Jahren übergibt Bethli Heger ihren Restaurant-Betrieb in Lampenberg an Enkel Patrick Thommen. Die Gäste dürfen sich freuen: Die beliebte «Metzgete» gibt es in der «Reblaube» auch ­weiterhin. Mehr dazu in der «Volksstimme» vom Freitag. 

Denkt man an die «Reblaube» Lampenberg, steigt einem sofort der ­unverkennbare Duft von frischen Blut- und Leberwürsten, von saftigem Kesselifleisch, von feurigem Sauerkraut, von währschaften Bohnen und selbst gemachten Spätzli in die Nase. Man denkt unwillkürlich an die üppigen Schlachtplatten, die den Gaumen allein schon vom Anblick her in den Zustand erwartungsvoller Vorfreude versetzen. Und das Beste: So wird es auch künftig sein! Was für ein Lichtblick in Zeiten, da kaum ein paar Wochen vergehen, ohne dass ein traditioneller Gastrobetrieb seine Türen für immer schliesst. Bethli Heger-Tanner, seit 50 Jahren Wirtin auf der «Reblaube», übergibt ihren Betrieb auf Anfang Januar ihrem Enkel Pat­rick Thommen. 

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