769 Einwohner – ein Juniorenteam

Fr, 08. Sep. 2017

86 Nachwuchsmannschaften stellen die Oberbaselbieter ­Fussballvereine in der aktuellen Saison. Doch wie gross ist das Einzugsgebiet der einzelnen Vereine? Und mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen?

Zum ersten Mal ging 2016 über eine Million Franken an J+S-Geldern im Baselbiet an den Fussball. Er ist die mit Abstand meistausgebübte Sportart im Kanton. Ein vertiefter Blick auf die Nachwuchsabteilungen der Oberbaselbieter Klubs bestätigt den Eindruck: Ganze 18 lizenzierte Teams stellt alleine der FC Gelterkinden in den Kategorien G bis B.

«Mehr geht nicht», sagt Juniorenobmann Pascal Bürgin und nimmt Bezug auf Platzprobleme auf der Gelterkinder Wolfstiege. Beim FCG sind in 18 Juniorenmannschaften 43 Trainer engagiert. Die Suche nach geeigneten Trainern ist neben Infrastrukturproblemen die zweite grosse Herausforderung für die Vereine.

Beim SV Sissach und dem FC Bubendorf gibt es, wie auch beim FCG, Wartelisten. Davon können teilweise die kleineren Vereine profitieren. Und auch sie beeindrucken: Addiert, stellen beispielsweise die beiden Lausner Vereine AC Rossoneri und FC Lausen 17 Nachwuchsmannschaften.

Die «Volksstimme» vom Freitag analysiert, wie gross das Einzugsgebiet der Oberbaselbieter Fussballvereine ist und wieviele Nachwuchsmannschaften daraus zustande kommen.

Neuen Kommentar schreiben

CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und automatisiertem Spam vorzubeugen.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Weitere Angebote