Entlassener Sissacher Sigrist fühlt sich hintergangen

| Di, 11. Jul. 2017

​Martin Pall, der Sigrist, der von der Sissacher Kirchenpflege angestellt und nach nur zwei Wochen entlassen wurde, kann die Gründe für seine Kündigung nicht nachvollziehen. Die Argumente, welche die Kirchenpflege auf Palls Forderung hin schriftlich vorgelegt hat, erscheinen für den 25-Jährigen «lächerlich» und «an den Haaren herbeigezogen».

Dem Zürcher wurde in einer Liste mit 16 Punkten unter anderem vorgeworfen, während der Arbeitszeit einen Hund gestreichelt zu haben.

Pall, der für die Stelle als Sigrist extra von Zürich nach Zunzgen gezogen ist, muss seine neue Wohnung nun aufgeben, da er sich diese ohne Job nicht leisten kann. «Ich weiss noch nicht, wie es weiter­gehen soll», sagt er. Die ganze Geschichte lesen Sie am Dienstag in der «Volksstimme».

Kommentare

Dass die Kirchgemeinde nach nur 2 Wochen ihrem Fehlentscheid ein Ende bereitete zeugt von Klarheit und Mut. Dass Herr Pall sein Verhalten und Arbeitsleistung ganz anders beurteilt, und bezüglich seines vorschnellen Ortswechsels die Opferrolle spielt, bestätigt nur die Unvereinbarkeit der beiden Sichtweisen und die Richtigkeit des Entscheids der Kirchgemeinde!

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