Beide Basel müssen von 100-Millionenloch je einen Viertel tragen

Die Finanzkrise hat der Pensionskasse der Universität Basel eine Deckungslücke von 100 Millionen Franken beschert. Wie die Regierungen mitteilten, sollen die Trägerkantone Basel-Stadt und Baselland nun je 25 Millionen einschiessen, das Personal die andere Hälfte. vs.

Kommentare

Schon wieder Steuergelder in staatliche Pensionkassen! Die etwas andere Form von Abzockerei! Pivatunternehmen können sich das nicht leisten! Welcher Politiker hat den Mut, dagegen zu halten?
Jeder KMU-Mitarbeiter träumt von Pensionskassen-Leistungen, wie der "Staat" sie bietet! Das Schlimme ist: Um diesen Luxus zu finanzieren, müssen eben diese KMU-Mitarbeitenden auch noch bezahlen. Doppelt bestraft also: Bezahlen für etwas, wovon wir mit Ausblick auf unsere Pensionierung nur träumen können.

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